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Britney Spears: Vater behält die Vormundschaft

Alles wie gehabt: Sängerin Britney Spears steht auch während der nächsten sechs Monate unter der juristischen Fuchtel ihres Vaters. Vor fast zwei Jahren hatte ein kalifornisches Gericht Jamie Spears und Rechtsanwalt Andrew Wallet als Vormunde der Musikerin installiert, die sich um ihre persönlichen und beruflichen Belange zu kümmern hatten.

Die Chart-Stürmerin hatte im vergangenen Monat zwar die Hoffnung geäußert, wieder die volle Kontrolle über ihr Leben zurückzuerlangen. Dem Wunsch wurde nun aber nicht stattgegeben.
Britney Spears erschien gestern um halb zwei Uhr nachmittags vor dem Los Angeles County Superior Courthouse. Die entsprechende Verhandlung fand wegen der “medizinischen und persönlichen Natur” der besprochenen Belange hinter verschlossenen Türen statt.
Obwohl im Vorfeld Gerüchte die Runde gemacht hatten, denen zufolge das Ende der Vormundschaft zur Debatte stand, stellte sich im Nachhinein heraus, dass Richter Reva Goetz von den Vormunden gebeten worden war, Eigentumsverkäufen zuzustimmen. Dazu wurden keine weiteren Informationen bekannt außer der Tatsache, dass das Goldkehlchen das Eigentum nicht mehr benötige.
Die beiden Vormunde erhielten die erbetene Genehmigung, nachdem Jamie Spears betont hatte, dass Britney mit dem Schritt übereinstimme. Auch erteilte das Gericht die Genehmigung, ein Kostüm zugunsten der Erdbebenopfer von haiti zu versteigern, das sie im Jahr 2008 bei den MTV Video Music Awards getragen hatte.

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