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"Bridget Jones' Baby" feierte Deutschlandpremiere in Berlin

©AFP
Die Fans mussten lange warten, aber jetzt ist "Bridget Jones" zurück - allerdings in anderen Umständen. Renée Zellweger sieht dafür in Berlin ganz schön dünn aus.
Premiere in Berlin

Kreischalarm am pinken Teppich: Nach zwölf Jahren Pause hat Oscar-Preisträgerin Renée Zellweger (47) ihren neuen “Bridget Jones”-Film in Berlin vorgestellt. “Als ich das Drehbuch gelesen habe, war es wie ein Wiedersehen”, sagte sie am Mittwoch vor der Deutschlandpremiere im Berliner Zoo Palast. In der Liebeskomödie “Bridget Jones’ Baby” gerät die Single-Britin mit Gewichtsproblemen, inzwischen 40, unerwartet in andere Umstände.

“Jeder verliebt sich in Bridget”

Schmal, fast zerbrechlich im schwarzen, hochgeschlitzten Kleid posierte Zellweger mit ihren Schauspielpartnern Colin Firth (55) und Patrick Dempsey (50) vor zahlreichen begeisterten Fans ausgiebig für die Fotografen. Dempsey geriet über ihre Filmfigur ins Schwärmen. Sie sei offen, warmherzig, klug, einfühlsam und verständig. “Jeder verliebt sich in Bridget.”

Sharon Maguire übernimmt Regie

Die Regie für die dritte Auflage des Kultstreifens hat erneut Sharon Maguire übernommen, die 2001 schon für den Auftakt “Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück” verantwortlich zeichnete. “Bridget ist eine Mischung aus Selbsthass und falschem Selbstvertrauen – und dazwischen ist sie zutiefst menschlich”, sagte die britische Filmemacherin.

Nach der Weltpremiere am Montag in London hatte der Film gemischte Kritiken erhalten. Im dritten Teil geht es um die Frage, wer der Vater von Bridgets ungeborenem Baby ist: Ex-Freund Mark Darcy, gespielt von Colin Firth (“The King’s Speech”), oder ihr neuer Liebhaber, gespielt von Patrick Dempsey (“Grey’s Anatomy”). Ab 21. Oktober läuft der Film auch in den österreichischen Kinos.

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