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Bürgerforum zum Thema "Asbestrohre"

Zum Thema "Asbestrohre" in Hörbranz schrieben Lukas Fink und Josef Siebmacher:

BM Hehle – sie können sich nicht ewig verstecken!

Die Hörbranzer Bevölkerung im Besonderen die Betroffenen haben ein Recht zu erfahren, warum sie die veralterten und womöglich gesundheitsgefährlichen Asbestzementrohre zwischen Lochauerstraße und Hochstegstraße jetzt nicht kostengünstig austauschen wollen!

Sie handeln in dieser Sache nicht nur gegen die Vernunft, sondern auch gegen ihre eigenen Fraktionsmitglieder und missachten eine Entscheidung des Gemeindevorstandes! Der Beschluss, der Empfehlung der Experten zu folgen, war einstimmig!

Sollte ihnen die Stellungnahme des Experten Wilfried Rudhardt vom 14.1.2010 abhanden gekommen sein, stelle ich sie ihnen gerne zur Verfügung.

Fehlt es ihnen an Mut oder an Argumenten, weshalb sie ihre meiner Meinung nach äußerst unkluge Entscheidung nicht rechtfertigen?

Lenken sie nicht wieder vom Thema ab – Wahlzeit, Polemik, Verzerrung oder was ihnen sonst noch an Ausflüchten einfällt – sondern beziehen sie zu ihrer Entscheidung, die Rohre nicht zu ersetzen, Stellung – ein vernünftiges Argument genügt!

Eine Diskussion in dieser Sache würde ich mit jedermann zu jeder Zeit führen, da ich eine solche Entscheidung widersinnig finde!

GR Lukas Fink

 

Die Fakten:

– Es gibt eine dringende Empfehlung sämtlicher Experten, die veralteten Rohre im Zuge der Grabungsarbeiten zu ersetzen!

– In der Vorstandsitzung wurde EINSTIMMIG – also auch mit den Stimmen der ÖVP Gemeinderäte – beschlossen, dass der Empfehlung der Experten gefolgt werden soll!

– Aufgrund dieser Sachlage wurden die Leitungsrohre vom Bauhof angeschafft!

– Die Mehrkosten für die Verlegung belaufen sich aufgrund der vorliegenden Synergien auf etwa 2.000 Euro!

– Sämtliche involvierte Personen können über die sachlich nicht nachvollziehbare Entscheidung des Bürgermeisters nur mehr den Kopf schütteln!

Herr Bürgermeister erklären Sie uns endlich die Beweggründe für diese jeder Vernunft widersprechenden Entscheidung – wir haben ein Anrecht darauf!

Aufgrund der Sachlage drängt sich der Verdacht auf, dass dies längst keine sachpolitische Entscheidung mehr ist. Vielmehr scheint mir, dass dieser Wahnsinn parteipolitisch motiviert ist! Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, wie auch schon die letzten fünf Jahre Entscheidungen von unserem Gemeindeoberhaupt getroffen wurden! Wenn die Opposition etwas fordert, dann kann der Herr Karl halt aus Prinzip schon nicht dafür sein – eine überaus kindliche Verhaltensweise für die sämtliche Hörbranzerinnen und Hörbranzer die Zeche bezahlen dürfen! Höchste Zeit, dass diesem Trauerspiel am 14. März 2010 ein Ende gesetzt wird!!!

Mit freundlichen Grüßen

GR Josef Siebmacher

 

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