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Bresner Funkenfest mit Windböen

Halfen beim Bau des Kinderfunkens in Brederis mit: Kayra, Julia und Larissa.
Halfen beim Bau des Kinderfunkens in Brederis mit: Kayra, Julia und Larissa. ©Emir T. Uysal
Kinderfunken wurde aufgrund des Wetters auf den Abend verschoben.
Funken Rankweil-Brederis (2017)
Weitere Funkenfotos Brederis (2017)

rankweil-brederis. (etu) Seit 45 Jahren zählt das Funkentreiben in Brederis zu den großen Highlights des Jahres. Die Gäste am Sportplatz erwartet seit fünf Jahren das etwas andere Funkenprogramm. Hexe „Xenia“ wird nämlich nicht verbrannt, sondern darf dabei helfen, den 16,7 Meter hohen Funken anzuzünden. „In der Literatur galten diese Geschöpfe als gute Wesen“, erklärt Zunftmeister Reinhold Metzler. Die 50 Mitglieder der Funkenzunft Brederis haben deshalb zum 40-Jahr-Jubiläum entschieden, eine neue Ära zu starten: Auf dem Funken wartet eine Sonne, gefüllt mit Feuerwerkskörpern, darauf, den Winter zu vertreiben.
Bereits am Nachmittag stürmten zahlreiche Kinder zum Funkenplatz, um eifrig mit Funkenbaumeister Christoph Metzler die Holzscheite Stück für Stück aufzuschichten. Doch angezündet wurde dieser nicht gleich – wetgen starker Windböen.

20 Jahre Pyrotechnik
Am Abend konnte er gemeinsam mit dem großen Funken entfacht werden. Ein Funkenspektakel ohne ordentliches Feuerwerk kommt für die Bresner Funkenzunft nicht infrage. Und so feiert die Zusammenarbeit mit „Mc Pyro“ Klangfeuerwerkskunst das 20-jährige Jubiläum. Nach einem gewaltigen Knall zum Abschluss soll der Winter in Vorarlberg nun endgültig zu Ende sein. Zum Abschluss wurde noch ausgiebig an den Ständen gefeiert.

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