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Brennende Moscheen geben türkischer Polizei Rätsel auf

Eine Serie mutmaßlicher Brandanschläge auf Moscheen gibt der Polizei in der türkischen Metropole Istanbul Rätsel auf. Innerhalb einer Woche seien in acht Moscheen auf der asiatischen Seite der Stadt aus bisher ungeklärter Ursache Feuer ausgebrochen, berichteten türkische Zeitungen am Dienstag.

Alle Brände hätten in den Diensträumen der Imame und der Muezzine der Moscheen begonnen. Für Brandstiftung sprechen demnach auch eingeschlagene Fernsterscheiben an den Moscheen.

Die Feuer seien stets zwischen dem Mittagsgebet und dem Gebet am Nachmittag ausgebrochen, hieß es. Über die Motive der mutmaßlichen Brandstifter ist nichts bekannt.

Auch in der Hauptstadt Ankara brannte eine Moschee, wie die Zeitung “Milliyet” berichtete. Ein Unbekannter habe einen Brandsatz auf das Gebäude geworfen, worauf ein Teppichgeschäft im Untergeschoß des Gotteshauses in Flammen aufgegangen sei. Das Feuer wurde gelöscht, bevor es auf die Gebetsräume übergreifen konnte. Menschen wurden nicht verletzt.

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