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Bregenzer Festspiele: Bejubelter "Gruß aus Wien"

Wiener Symphoniker wussten zu begeistern
Wiener Symphoniker wussten zu begeistern ©VOL.AT/Steurer
Mit einem musikalischen "Gruß aus Wien" haben die Wiener Symphoniker Sonntagmittag im Festspielhaus das diesjährige Konzertprogramm am Bodensee glanzvoll beendet.

Der Ungar Adam Fischer (64), einer der Lieblingsdirigenten des Orchesters, stand am Pult und genoss auch selbst die Matinee mit einem Programm, das offensichtlich nicht nur bei Silvester- und Neujahrskonzerten Furore macht.

Das Konzert mit grandios musizierten Werken der Strauß-Familie und romantischen Highlights von Felix Mendelssohn Bartholdy (Sommernachtstraum-Ouvertüre), Carl Maria von Weber (Freischütz-Ouvertüre) und Edvard Grieg (Morgenstimmung aus Peer Gynt) war eine gelungene Dankesgeste der Symphoniker an ihre “zweite Heimat” Bregenz. Zu Beginn hatte Intendant David Pountney im Namen der Festspiele seinen “Dank an dieses hervorragende Orchester” ausgesprochen.

Tag der Wiener Symphoniker

Fischer und die Symphoniker spielten fein differenziert und bewegten sich zwischen duftig-feenhaft und martialisch-draufgängerisch. Nach zwei Stunden Konzertgenuss erklatschte das begeisterte Publikum zwei Zugaben: Den Donauwalzer und – nein nicht den Radetzkymarsch! – als Tribut an den Ungarn Fischer die Strauß-Polka “Eljen a Magyar”.

Die mit Standing Ovations gefeierte Matinee war der Auftakt zum dritten “Tag der Wiener Symphoniker”. Diverse Ensembles der Symphoniker spielten am Nachmittag bei freiem Eintritt im Festspielhaus und auf dem Platz der Wiener Symphoniker verschiedenste Werke der Musikgeschichte. Bis 18. August sind die Symphoniker auch noch Opernorchester in der Seebühnen-“Zauberflöte”. Die nächsten Konzerte am 12. und 18. August bestreitet das Symphonieorchester Vorarlberg unter Chefdirigent Garard Korsten.

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