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Bregenz Handball ist wieder im Training

Bregenz Handball trainiert in Kleingruppen.
Bregenz Handball trainiert in Kleingruppen. ©zVg
Nach der Coronavirus-Zwangspause haben die Bregenzer wieder das Training in Kleingruppen aufgenommen.

Für den österreichischen Rekordmeister geht es wieder los. Nachdem sich die Spieler bisher zu Hause selbst fit halten mussten, konnte jetzt erstmals wieder ein gemeinsames Training durchgeführt werden. Die Burger-Schützlinge trainierten unter anderem bei Kaiserwetter im ImmoAgentur-Stadion und am Gebhardsberg. Das Team wurde in drei Kleingruppen aufgeteilt und ist unter Einhaltung aller hygienischer Vorschriften in die erste Trainingswoche gestartet.

"Fokus auf die nächste Saison"

Björn Tyrner

„Die Mannschaft ist top motiviert und konnte die erste gemeinsame Trainingseinheit auf Abstand kaum erwarten", sagt Bregenz Handball Geschäftführer Björn Tyrner gegenüber VOL.AT. "Man sieht, dass sich die Jungs individuell fit gehalten haben und schon jetzt den Fokus auf die nächste Saison legen. Die Stimmung im Team ist gewohnt sehr gut. Nach dieser Pause machen auch die harten Trockenübungen Spaß.“

Bregenz setzt auf die Jugend

Erst kürzlich hat Österreichs größter Handballverein bekannt gegeben, dass man mit so jungen Spielern wie Jan Kroiss (17), Claudio Svecak (18) und Matthias Brombeis (18) langfristig plant und zudem mit Perspektivspielern, die bereits zum Stammpersonal zählen, die Verträge verlängert.

Ein Feldkircher für Bregenz

Mit Christoph Kornexl konnte man zudem einen jungen Spieler aus Feldkirch für Bregenz Handball gewinnen, der die Lücke von Robin Kritzinger füllen soll. Auch mit Kreisspieler Florian Mohr (22), sowie Torhüter Ralf Patrick Häusle (25) wurden die Verträge bereits vor dem Corona-Shutdown verlängert. "Sie werden zusammen mit unseren arrivierten Bregenzer Spielern Aleksic, Frühstück, Wassel, Schnabl und Esegovic sowie den Legionären Grigc, Coric und Babarskas den Kern der Mannschaft bilden", sagt Bregenz Handball Sportvorstand Gregor Günther.

Die "Helden von Morgen"

Marian Klopcic hat sich nach elf Jahren in Bregenz hingegen entschieden, seinen Lebensmittelpunkt wieder nach Kärnten zu verlegen. Ob es zu Neuzugängen kommen wird ist laut Bregenz Handball Geschäftsführer Björn Tyrner noch fraglich: „Mir gefällt der Gedanke sehr, dass wir verstärkt mit unseren Helden von Morgen in die Zukunft blicken, auch wenn uns für die nächste Saison noch eine Unterstützung guttun würde. Priorität hat jetzt aber die Bewältigung der Krise für unsere Partner und Bregenz Handball. Erst wenn wir Sicherheit haben, intensivieren wir unsere Gedanken über neue Spieler.“ (VOL.AT)

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