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Bregenz Handball im Ländle-Derby gefordert

Im 91. Ländle Derby die Bregenzer um Kapitän Lukas Frühstück abermals Außenseiter.
Im 91. Ländle Derby die Bregenzer um Kapitän Lukas Frühstück abermals Außenseiter. ©Walter Zaponig
Am Freitag, den 22. Februar kommt es um 19:00 Uhr in der Handball Arena Rieden zum 91. Vorarlberger Handball Derby zwischen Rekordmeister Bregenz Handball & ALPLA HC Hard.

„Wir wollten zeigen, dass wir zurecht in der Bonusrunde gelandet sind. Mit dem letzten Spiel in Graz haben wir das nicht bewiesen. Jetzt ist die Mannschaft gefordert. Das Derby ist Motivation genug, aber es geht auch um die Spiele danach. Wir müssen endlich anfangen konstant unsere Leistung abzurufen – es gibt keine Ausreden mehr,“ fordert der sportliche Leiter Björn Tyrner.

In Graz ist man vergangenen Freitag einmal mehr an sich selbst gescheitert. Die Qualität des Kaders ist unbestritten. Kaum eine andere Mannschaft der spusu Liga kann auf jeder Position ohne Leistungsabfall derart rotieren. Nach starken Spielen, folgt aber zumeist ein Selbstfaller.

Bregenz mit Verletzungssorgen – Hard ist Favorit

Im 91. Ländle Derby am kommenden Freitag sind die roten Teufel klarer Favorit in der Bregenzer Handball Arena. Auch wenn Derbys ihre eigenen Gesetze haben, spricht die Erfahrung in wichtigen Spielen und die Konstanz für die Harder.

Erschwerend hinzu kommen anhaltende Schmerzen bei Vlatko Mitkov und Ante Esegovic. Mitkov zwickt erneut die Wade, Esegovic plagt sich mit Entzündungen im Knie und in der Schulter. Die beiden Linkshänder sind somit mehr als fraglich für das Derby.

Kampflos ergeben wird sich der Rekordmeister aber sicher nicht. Kapitän Lukas Frühstück: „Vielleicht denken wir etwas zu viel nach. Wir müssen einfach nur Handball spielen. Am Freitag wollen wir vor unserer gelben Wand zeigen, dass wir das sehr gut können. Wer auch immer auf dem Feld stehen wird muss sich für Bregenz Handball zerreißen.“

Im 90. Derby gab es in Hard ein Unentschieden, wobei die Bregenzer ebenfalls klare Außenseiter waren und sogar einen sicher geglaubten Sieg, 90 Sekunden vor Ende führte man noch mit drei Toren, noch verschenkten.

(red)

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