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Bregenz ging in HLA-Finalserie mit 1:0 in Führung

Bregenzer waren in eigener Halle nervös
Bregenzer waren in eigener Halle nervös ©APA
Titelverteidiger Bregenz ist am Freitag mit einem knappen 36:34-(18:18)-Heimerfolg in die "best of three"-Finalserie der Handball Liga Austria gestartet. Das sechste Finalduell der beiden Erzrvialen stand 40 Minuten lang auf Messers Schneide, erst dann konnte sich der Serienmeister jenen Polster herausspielen, der schließlich zum vierten Sieg im sechsten Saisonduell führte.
A1 Bregenz gegen Margareten Fivers

Im ersten Spiel des sechsten Finalduells der beiden Rivalen fanden die Hausherren aber nur schwer ins Spiel, wirkten sichtlich nervös. Beide Teams gingen in der ersten Hälfte zwar in Führung, niemand konnte sich aber um mehr als zwei Tore absetzen. Auch nach dem Seitenwechsel entspannte sich zunächst ein enges Spiel. Nach der 40. Minute gelang den Gastgebern dann aber die Vorentscheidung. In Überzahl brachte der blendend aufgelegte Roland Schlinger (12 Tore), der den Verein Richtung Deutschland verlassen wird, sein Team in der 42. Minute erstmals mit drei Treffern in Front (26:23).

Die Fivers, bei denen Ibish Thaqi mit 10 Treffern herausstach, konnten den Rückstand von 30:35 zwar zur Beginn der Schlussminute noch auf zwei Treffer verkürzen (33:35), gingen aber schließlich als Verlierer vom Platz. Bregenz durfte sich nicht zuletzt bei Tormann Goran Aleksic bedanken, der gerade in der zweiten Hälfte wichtige Paraden zeigte.

Bregenz-Kreisläufer Matthias Günther sprach von einem “extrem kampfbetonten” Spiel. “Wir hatten uns vorgenommen, zuzupacken und gut zu stehen, das ist uns am Anfang überhaupt nicht gelungen. Wir haben viele Tore aufgrund der schlechten Defensive bekommen, wäre der Tormann nicht gewesen, wären wir weit in Rückstand geraten.”

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