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Bregenz geriet ins Schleudern

Im Achtelfinal-Hinspiel des EHF-Cup ging A1 Bregenz bei RK Gorenje Velenje mit 15:32 unter. Vor allem im Angriff hatte Österreichs Rekordmeister gegen die Slowenien seine liebe Not.

Am Mittwochabend durfte Handball-Rekordmeister A1 Bregenz noch über den 31:21-Derbysieg in Hard jubeln. Am Samstag wurden die Bregenzer im Achtelfinal-Hinspiel des EHF-Cup jedoch wieder hart auf den Boden der Realität zurück geholt. Gegen RK Gorenje Velenje setzte es für die Liptak-Sieben eine bittere 15:32-Auswärts-Niederlage. Eine der höchsten Niederlagen auf internationalem Parkett für die Bregenzer.

Von Anpfiff an lag der heimische Serienmeister im Hintertreffen. Nach zehn Minuten lag der Tabellenführer in der slowenischen Meisterschaft bereits 6:1 vorne. Bregenz kam noch einmal auf 6:8 heran, doch dann kannte Velenje, angefeuert von über 1500 fanatischen und lautstarken Fans, keine Gnade mehr.

„Das ist eine andere Welt“

Im Angriff gab es für Banic und Co. kaum mehr ein Durchkommen. Immer wieder scheiterten die Gäste an der ausgezeichneten Deckung der Gastgeber. „Das ist eine andere Welt. Velenje dürfte das dreifache Budget von uns haben“, brachte es Bregenz-Geschäftsführer Roland Frühstück auf den Punkt. „Die Slowenen haben einige internationale Spitzen-Handballer im Team, einen starken Torwart. Wir sind immer wieder mit unseren Positionsangriffen gescheitert. Dann haben wir einen Konter nach dem anderen eingefangen. Die erste und zweite Welle der Slowenen hat uns in der Folge das Genick gebrochen. Eine Niederlage mit mehr als zehn Toren habe ich mir jedoch nicht erwartet.“

Nach der 16:9-Pausenführung legten die Gastgeber noch einmal einen Gang zu, zogen auf 26:15 weg. In den letzten sieben Spielminuten gelang Bregenz kein Tor mehr, Velenje hingegen sechs in Serie. Endstand Velenje gegen Bregenz 32:15. Das Rückspiel findet am kommenden Sonntag um 17 Uhr in der Handballarena Rieden-Vorkloster statt.

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