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Braut traut sich nicht: 500.000 Euro Entschädigung

Nicht jede Hochzeit kann eine "Kate-und-William-Traumhochzeit" sein: Ein Italiener will von seiner Braut, die ihn vor dem Traualtar zurück ließ, eine Entschädigung.

Weil er von seiner Braut vor dem Traualtar stehen gelassen wurde, verlangt ein Italiener nun 500.000 Euro von seiner ehemaligen angebeteten Braut. Der 32-Jährige erklärte nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa vom Mittwoch, er habe von der Braut emotionalen und auch materiellen Schaden erlitten.

Braut traut sich nicht

So habe er völlig umsonst für die Feier eine Villa bei Rom und für die Flitterwochen eine Reise auf eine pazifische Trauminsel gebucht. Außerdem habe er seine Wohnung voll nach den Wünschen seiner Braut renoviert, erklärte der nur mit seinem Vornamen Ricardo zitierte Mann.

Braut verliebt sich in Anderen

Ricardo stand den Angaben zufolge bereits wartend vor dem Altar, als der Bruder der Braut ihm mitteilte, dass diese nicht kommen werde. Der Pfarrer sagte die Trauung daraufhin ab. Als Grund für das Fernbleiben der Braut stellte sich heraus, dass sie sich in einen anderen Mann verliebt hatte. (APA)

 

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