Brasilien: Tote bei Untergang einer Fähre

Mindestens 13 Menschen sind in Brasilien beim Untergang einer Fähre ertrunken. Auf dem Schiff waren zum Zeitpunkt des Unfalls laut Zeugen 40 bis 50 Menschen. Viele hätten sich schwimmend ans Ufer gerettet.

Wie Medien unter Berufung auf die Behörden berichteten, geschah der Unfall Donnerstag früh (Ortszeit) in der Bucht von San Jose de Ribamar nahe der Provinzhauptstadt Sao Luiz im nordöstlichen Bundesstaat Maranhao. Die meisten Todesopfer seien Kinder.

Da 15 Menschen vermisst würden, könne die Zahl der Todesopfer noch steigen, hieß es. Auf dem Schiff waren zum Zeitpunkt des Unfalls laut Zeugen 40 bis 50 Menschen. Viele hätten sich schwimmend ans Ufer gerettet.

Die Rettungs- und Bergungsarbeiten wurden den Angaben zufolge am Abend (Ortszeit) wegen der Dunkelheit unterbrochen. Sie sollten am Freitag unter Einsatz von Tauchern und Hubschraubern wieder aufgenommen werden. Die starken Winde könnten nach Mutmaßung eines Feuerwehrsprechers für das Unglück verantwortlich sein. Ein Sprecher der Küstenwache meinte allerdings auch, die Fähre habe wohl zu viele Passagiere transportiert.

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