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Brasilien: Tote aus Krater geborgen

Drei Tage dem Einsturz einer U-Bahn- Baustelle im brasilianischen Sao Paulo haben Rettungskräfte am Montag zwei Leichen aus dem riesigen Krater geborgen.

Eine Frau wurde in einem Kleinbus gefunden, der rund 100 Meter tief in das Loch gestürzt war. Zudem wurde die Leiche einer 75 Jahre alten Passantin entdeckt. Möglicherweise kamen weitere vier Vermisste bei dem Unglück am Freitag ums Leben.

Die Chancen, noch Überlebende zu finden, seien minimal, sagte ein Sprecher des Zivilschutzes. Die genaue Ursache des Unfalls war weiter unklar. Die Baufirmen erklärten, heftige Regenfälle hätten eine Rolle gespielt. Der stellvertretende Gouverneur des Staates Sao Paulo, Alberto Goldman, sprach am Montag jedoch auch von schweren Ingenieursfehlern. Die Wände eines 40 Meter breiten Schachts in einer geplanten U-Bahn- Station waren am Freitag ohne vorherige Anzeichen einer drohenden Katastrophe plötzlich in sich zusammengefallen. Erdmassen rutschten nach, so dass sich der Krater ständig erweiterte.

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