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Brasilianische Großfamilie: 13 Söhne und immer noch keine Tochter

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Dieses brasilianische Paar war wirklich fleißig. Innerhalb von 18 Jahren hat Jucicleide Silva 13 Kinder bekommen. Das Ungewöhnliche daran: Alle Nachkommen sind männlich. Dabei wünscht sich die Mutter doch so sehr eine Tochter.

Das Ehepaar hatte bei der Hochzeit vor mehr als 20 Jahren ausgemacht, dass Mutter Jucicleide Silva den weiblichen Nachkommen den Namen geben darf und der Vater Irineu Cruz den Söhnen. Eine ausführliche Liste mit Babynamen hatten beide schon geschrieben. Bisher ist aber nur der Vater zum Zuge gekommen. Da dieser ein großer Fußballfan ist, hat er sich bei der Namensgebung von den brasilianischen Fußball-Stars inspirieren lassen.

Eine Familie mit eigenem Fußball-Team

So kamen die ausgefallenen Namen der 13 Söhne zustande: Robson (18), Reinan (17), Rauan (15), Rubens (14), Rivaldo (13), Ruan (12), Ramón (10), Rincón (9), Riquelme (7), Ramires (5), Railson (3), Rafael (2) und Ronaldo (ein Monat). Ihm sei aufgefallen, dass viele Namen der Fußball-Stars mit dem Buchstaben R beginnen. Da er sich für seine Söhne den gleichen Erfolg wünscht, suchte er sich bewusst diese Namen aus.

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Jucicleide Silva muss nach der Geburt des kleinsten Sohnes Ronaldo wohl weiter hoffen, dass der nächste Spross endlich ein Mädchen wird. Die Hoffnung hat die 13-fache Mutter jedenfalls noch nicht aufgegeben.

(red.)

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