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Brand in Flüchtlingsunterkunft verursacht 300.000 Euro Schaden

Die Bewohner wurden mittlerweile in andere Unterkünfte im Stadtgebiet gebracht
Die Bewohner wurden mittlerweile in andere Unterkünfte im Stadtgebiet gebracht ©Landratsamt Lindau
Ein Brand hat in einer Flüchtlingsunterkunft in Lindau einen Schaden von rund 300 000 Euro verursacht. Die 16 Bewohner konnten sich in der Nacht zum Mittwoch unverletzt aus dem Gebäude retten, wie die Polizei am Morgen mitteilte.

Die Brandursache war zunächst unklar. Ersten Erkenntnissen zufolge war das Feuer gegen 3.30 Uhr im Inneren des Gebäudes ausgebrochen. Der Dachstuhl des Wohnhauses brannte vollständig aus. Die Bewohner, darunter zwei Kleinkinder, kamen zunächst vorübergehend im Landratsamt unter.

Vor Ort waren 80 Kameraden der Feuerwehr, 20 Mitarbeiter des Bayerischen Roten Kreuzes, die Polizei, der Rettungsdienst sowie Mitarbeiter des Landratsamtes. Unter Leitung der Kriminalpolizei Lindau wird nun die Brandursache untersucht. Die Bewohner wurden mittlerweile in andere Unterkünfte im Stadtgebiet gebracht und mit dem Nötigsten versorgt.

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