Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Brad Pitt steigt bei Politthriller aus

Der Streik der Drehbuchautoren in Hollywood trifft jetzt auch Filmstar Brad Pitt. Er steigt bei einem Politthriller aus.

Der 43-Jährige steigt nur wenige Tage vor Drehbeginn aus dem Politthriller „State of Play“ aus, weil er mit dem Drehbuch nicht zufrieden ist. Das Script kann wegen des Streiks aber nicht umgeschrieben werden. Wie der „Hollywood Reporter“ am Donnerstag berichtete, kam es zu der Entscheidung, nachdem Pitt mehrere Wochen versucht hatte, die Bedenken gemeinsam mit Regisseur Kevin Macdonald („Der letzte König von Schottland“) auszuräumen.

Als Nachfolger seien Johnny Depp und Russell Crowe im Gespräch, hieß es. Die Dreharbeiten zu dem Thriller, der auf einem britischen Fernsehdrama beruht, sollten noch im November beginnen. Das Universal Studio erwägt dem Bericht zufolge rechtliche Schritte.


Der seit mehr als zwei Wochen laufende Streik der Hollywood-Autoren schmerzt jetzt auch die ersten Studios in Europa. Das britische Filmstudio Pinewood Shepperton teilte am Donnerstag mit, es habe eine „größere Filmproduktion“ stoppen müssen, weil das Drehbuch noch nicht fertig gewesen sei. Das Unternehmen, das als Europas führendes Filmstudio gilt, rechnet mit drei Millionen Pfund (rund 4,17 Mio©Euro) weniger Umsatz im kommenden Jahr.

Nach Angaben des amerikanischen Fachblatts „Variety“ handelt es sich bei dem verzögerten Projekt um die Dan-Brown-Verfilmung „Angels and Demons“ (Illuminati). Die Fortsetzung des Blockbusters „Da Vinci Code“ (Das Sakrileg) sollte in London und Rom hergestellt werden.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Stars
  • Brad Pitt steigt bei Politthriller aus
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen