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Boykott der TV-Interviews

Mit einem Interview-Boykott der Fernsehanstalten haben die Skirennläuferinnen und ihre Pressesprecher beim olympischen Kombi-Slalom der Damen gegen die ihrer Meinung nach unzumutbaren Arbeitsbedingungen protestiert.

Die führenden Ski-Nationen, unter ihnen auch der Österreichische Ski-Verband (ÖSV), schickten ihre Läuferinnen am Freitagabend nach dem ersten Durchgang nicht zu den obligatorischen Fernsehinterviews.

Diese Maßnahme richtete sich gegen die Anweisung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und der für das Weltbild verantwortlichen TV-Produktion TOBO. Diese haben bestimmt, dass die Pressesprecher die Sportler nicht zu den Interviews begleiten dürfen. Bereits bei der Herren-Abfahrt hatte es Streit um die Zutrittsberechtigungen der Pressesprecher gegeben.

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