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"Boris war wie ein junger Hengst"

"Wäschekammer-Luder" Angela Ermakowa schrieb nun ein pikantes Buch über ihre Beziehung zu Boris Becker. Was passierte genau in der Wäschekammer?   

Nun verrät Angela Ermakowa Alles! Die Russin hat ein Enthüllungsbuch geschrieben. Der Titel: “In einem Atemzug”. Sie erzählt detailliert darüber, wie sie Boris Becker kennenlernte. Wie er ihr Avancen machte und sie verführte.

Sie sah ihn das erste mal am 13. Februar 1999 in einem Londoner Nobelrestaurant. Er sah sie an, mit durchdringenden blauen Augen. Sie drehte sich um und ging zur Toilette. Er folgte ihr, machte ihr Komplimente. Sie solle später in die “Metabar” kommen, sagte er. Sie kam jedoch nicht.

Monate später sahen sie sich wieder, zufällig. Wieder in London. “Hello”, sagt er zu mir und steht schon ganz nah, sodass ich seinen Atem spüre. Er beugt sich über mich, küsst mich auf die Lippen und umarmt mich…” (Auszüge aus dem Buch).

Zum Sex kam es am 30. Juni im “Nobu” Die beiden waren verabredet. Er habe sie direkt in die Wäschekammer geführt. Im Buch heißt es laut “Bild”: „… und ich spüre, dass ich nicht mehr gehe, sondern dass er mich irgendwo hinträgt … Er trägt mich in irgendeine Stube, wo alles weiß ist – Handtücher … Handtücher …“

Am 22. März im Jahre 2000 kam dann Tochter Anna zur Welt. Im Nachwort schreibt Ermakowa: „Boris und ich haben beschlossen, dass wir Freunde sein müssen, weil wir eine Tochter haben und die besten Eltern sein wollen.“

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