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Bordellbetreiber entging knapp Mordanschlag

Ein Klagenfurter Bordellbetreiber ist nach Angaben der Polizei nur knapp einem Mordanschlag entgangen. Der Mann war in den vergangenen Monaten bereits mehrfach attackiert worden.

Vor einigen Tagen wurde er von einem „Lockvogel“ auf einen Parkplatz bestellt, wo er misshandelt und mit einer Hacke malträtiert werden sollte. Nur durch Zufall fuhr er nicht zu dem Treffen.

Wie die Polizei am Freitag bekanntgab, war man durch einen Tipp aus dem Rotlichtmilieu auf die Sache hingewiesen worden. Die Verdächtigen wurden ausgeforscht, der mutmaßliche Haupttäter sitzt in Untersuchungshaft. Bei Hausdurchsuchungen wurden Tatwerkzeuge wie Nagelbretter zum Stoppen des Autos, Schusswaffen, Messer, eine Hacke sowie Überzieh-Hauben und gestohlene Kennzeichen sichergestellt.

Der Bordellbetreiber hätte auf dem Parkplatz mit einer Gaspistole beschossen werden sollen, zudem wollten ihm die Täter die Finger abhacken. Dabei wäre laut Polizei auch sein Tod in Kauf genommen worden. Die Verdächtigen nannten bei den Einvernahmen sowohl Raubabsichten als auch Konkurrenzgründe als Motive. Die Ermittlungen nach Hintermännern des geplanten Anschlags sind noch nicht abgeschlossen.

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