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"Borat" verspottet US-Ultrarechte

©AFP/Screenshot
Da schauten die Teilnehmer einer Ultrarechts-Veranstaltung in Washington nicht schlecht.

Sacha Baron Cohen ist eigentlich für seine Blödel-Filme, wie, "Borat", "Brüno" und "Der Diktator" bekannt. Der Brite setzt sich aber auch regelmäßig für politischen Angelegenheiten ein - seine Auftritte sind dabei auch bei ernsten Themen oftmals amüsant. Am vergangenen Wochenende erlebten das zahlreiche Ultrarechte bei einer Veranstaltung in Washington, USA am eigenen Leib.

Der Schauspieler gab sich dabei als Country-Sänger aus und sollte die Meute eigentlich musikalisch unterhalten. Cohen reimte sich dafür aber eigene Texte zusammen, in denen er unter anderem Ex-Präsident Obama das "Wuhan Virus" wünscht und dazu aufruft, die "Chinesen atomar zu vernichten".

Cohen flüchtete vom "Tatort" ehe die Anwesenden erkannten, wer da auf der Bühne stand. Der Komiker sei sich laut Medienberichten bewusst gewesen, in welche Gefahr er sich mit einem derartigen Auftritt bringe - er reiste mit einem Security-Team an.

(VOL.AT)

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