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Blutgerinnsel laut Klinik aufgelöst

Die Blutgerinnsel im Gehirn des israelischen Ministerpräsidenten Ariel Sharon haben sich nach Angaben seiner Ärzte inzwischen aufgelöst. Eine Computertomographie habe positive Resultate gebracht.

Die Ärzte hätten daher einen Schlauch entfernen können, der in Sharons Kopf eingeführt worden war, um den Druck auf das Gehirn abzuschwächen.

Zuvor hatte das Krankenhaus bereits mitgeteilt, der Zustand des 77 Jahre alten Ministerpräsidenten sei weiter kritisch, aber stabil. Sharon hatte am Mittwochabend vergangener Woche einen schweren Schlaganfall erlitten, nach mehreren Operationen wurde er in ein künstliches Koma versetzt. Am Montag begannen die Ärzte mit einer allmählichen Reduzierung der Narkosemittel, zu Bewusstsein kam der Ministerpräsident aber noch nicht.

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