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Blum fährt Werke in Vorarlberg wieder hoch

6.000 Mitarbeiter in Vorarlberg zu 50 Prozent in Kurzarbeit
6.000 Mitarbeiter in Vorarlberg zu 50 Prozent in Kurzarbeit ©VOL.AT/Rauch
Blum fährt seine Werke wieder auf 50 Prozent der möglichen Leistung hoch.
Blum schließt Werke in Vorarlberg

Von Günther Bitschnau (wpa)

Der Vorarlberger Beschlägehersteller Blum hat seine Produktionswerke in Vorarlberg seit Dienstag wieder auf die Hälfte der eigentlichen Leistungsfähigkeit hochgefahren. Das erklärte Kommunikationsleiterin Yvonne Greussing auf Anfrage der Wirtschaftspresseagentur.com. "Alle unsere Mitarbeiter in Vorarlberg arbeiten seit gestern wieder zu 50 Prozent im Rahmen der bereits angekündigten Kurzarbeitsregelung." Im Ländle beschäftigt Blum rund 6.000 Mitarbeiter. Die Arbeit werde unter strikter Einhaltung der Hygiene-Vorschriften durchgeführt.

Pause von zwei auf drei Wochen verlängert

Blum hat am 18. März 2020 angekündigt, den Betrieb in Vorarlberg zwischen 23. März und 5. April für zwei Wochen auf eine Art sommerlichen "Betriebsurlaub" herunterzufahren. Nur ausgewählte Teilbereiche wie Auslieferung und Service sollten weiterlaufen.

Jetzt wurde zwar diese Pause um eine Woche verlängert. Allerdings habe man in dieser Zeit entgegen ersten Annahmen auch Teile der Produktion je nach Bedarf in Betrieb genommen, sagte Greussing. "Es war also auch die Produktion niemals zur Gänze stillgelegt."

Internationale Tätigkeit von Vorteil

Bei Blum wird dieses Vorgehen damit erklärt, dass die permanente und verlässliche Versorgung der Kunden eine große Bedeutung habe. Zudem habe man als weltweit tätiges Unternehmen den Vorteil, dass es in der Regel immer irgendwo einen Absatzmarkt gebe, der nach wie vor eine Nachfrage nach den Blum-Produkten verzeichne. "Diese Nachfrage ist weltweit derzeit zwar sehr unterschiedlich, aber sie ist vorhanden", so Greussing.

Gegenwärtig beobachte man bei Blum die Lage am Markt weiterhin sehr genau, vor allem wenn es um die Entscheidung geht, die Kapazitäten noch stärker hochzufahren.

(Quelle: Wirtschaftspresseagentur)

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