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Blauhelm-Soldat in sudanesischer Krisenregion Darfur erschossen

Zwei Tage nach Rückeroberung der Gegend durch Regierungstruppen.
Zwei Tage nach Rückeroberung der Gegend durch Regierungstruppen. ©AP
In der sudanesischen Krisenregion Darfur haben Unbekannte am Freitag einen Blauhelm-Soldaten erschossen. Zwei weitere UN-Sicherheitskräfte seien bei dem Angriff nahe Muhagiriya verletzt worden, erklärte die gemeinsame Darfur-Mission der UNO und der Afrikanischen Union (UNAMID).

Die Nationalität des Opfers wurde nicht genannt, die Zuständigkeit in diesem Bereich liegt bei Nigeria.

Seit Einsatzstart 40 UN-Soldaten getötet

Die Friedenstruppen arbeiteten mit der Regierung Sudans zusammen, um die Täter zur Verantwortung zu ziehen, hieß es weiter. In den fünf Jahren seit dem Start des Blauhelmeinsatzes wurden schon mehr als 40 UN-Soldaten getötet. Nach Angaben seitens der UNO wurde noch kein einziger Täter gefasst.

Region wieder unter Kontrolle

Rebellen hatten Muhagiriya und Labado im Süden Darfurs zehn Tage lang besetzt. Am Mittwoch hatten die sudanesischen Regierungstruppen die Gegend nach eigenen Angaben wieder unter ihre Kontrolle gebracht. (APA)

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