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Blatter übt erneut Kritik

Der Präsident des Welt-Fußballverbandes (FIFA), Joseph Blatter, hat den englischen Verband (FA) erneut wegen dessen Umgang mit Dopingfällen kritisiert.

Nach einer Meldung der BBC vom Freitag bezeichnete der Schweizer das Vorgehen der FA im Fall von Rio Ferdinand, der erst nach einem mehrmonatigen Verfahren wegen eines verpassten Dopingtests für acht Monate gesperrt worden war, als „schulbubenhaft”.

„So kann man nicht vorgehen. Die FIFA-Regeln sind klar. Wer gedopt ist, muss sofort gesperrt werden. Die ganze Sache wurde nicht richtig behandelt. Ein endgültiges Urteil werde ich aber erst abgeben, sobald ich alle Unterlagen dazu von der FA erhalten habe”, sagte Blatter, der zur Zeit beim Turnier um den Afrika-Cup in Tunesien weilt.

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