Blaha aus 3-m-Semifinalrängen gesprungen

Wechselhafte Serie brachte Wiener nur Rang 25 ein
Wechselhafte Serie brachte Wiener nur Rang 25 ein ©APA (Techt/Archiv)
Die Bewerbe der Wasserspringer bei der Schwimm-WM in Rom sind für Österreichs zweiköpfiges Team bereits am Mittwoch zu Ende gegangen. Der Wiener Constantin Blaha verpasste im Vorkampf vom 3-m-Brett mit 361,10 Punkten den Aufstieg in das Semifinale der Top 18 unerwartet klar um 31,45 Zähler. Vom 1-m-Brett war der SU-Wien-Athlet 14. geworden.

Blaha setzte sich mit dem ersten seiner sechs Sprünge als Sechster mitten in der Elite fest, die zweieinhalb Delfin gehechtet bescherten ihm einen Auftakt nach Maß. Doch der zweite Versuch gelang ihm alles andere als gut, ähnlich der dritte. Vom 22. Rang aus schob sich der EM-Sechste 2006 mit gut gelungenen zweieinhalb rückwärts bzw. zweieinhalb Auerbach gehechtet bis auf Platz 14 vor, ehe mit total missglückten zweieinhalb Auerbach mit eineinhalb Schrauben der Absturz folgte.

“Natürlich ist die Enttäuschung groß”, erklärte Blaha danach. “Ich war gut in Form, konnte bis zum letzten Sprung alles offen halten. Der Ärger, es nicht geschafft zu haben, ist groß, da ich vom Training her weiß, dass ich es draufgehabt hätte. Sehr schade!” Damit ist der Finaleinzug und Rang 11 vom 1-m-Brett von Veronika Kratochwil die beste OSV-Platzierung der Wasserspringer bei diesen Titelkämpfen. Vom 3-m-Brett landete die Wienerin ebenfalls nur auf Position 25.

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