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Björn Sieber in der WM-Abfahrt Fünfter

Guter Auftakt für den Schwarzenberger Björn Sieber bei den Junioren­welt­meisterschaften in Garmisch-Partenkirchen (GER).

Als bester des ÖSV-Team belegte der 19-Jährige am Mittwoch den fünften Platz in der Abfahrt. Schon am Mittwochnachmittag steht für Sieber mit der Super-G der zweite Bewerb auf dem Programm.

Bei der Zieldurchfahrt durfte Björn Sieber jubeln, als die Platzziffer zwei auf der Anzeigentafel im Zielstadion aufleuchtete. Doch bei Silber blieb es nicht. Der Träger eines berühmten Namens, Andy Plank, Sohn von Herbert Plank, fuhr auf Platz eins, wenig später der Schweizer Gerber auf Rang drei, damit war der Traum der ersten Medaille ausgeträumt, später fuhr dann noch ein finnischer Läufer auf Rang drei.

Dennoch durfte Sieber zufrieden sein: “Zwei kleine Fehler waren dabei, bester Österreicher zu wenig ist aber schon ganz gut, zumal die Abfahrt nicht unbedingt meine Lieblingsdisziplin ist!” Und konzentrierte seine Gedanken ganz schnell auf den Super-G: “Jetzt muss ich halt im Super-G Vollgas geben, da könnte schon was drinnen sein”, meinte der Schwarzenberger.

Fest steht mittlerweile, dass Sieber in allen Disziplinen an den Start gehen wird, neben Super-G rechnet sich der ÖSV-Kaderläufer auch im Riesentorlauf gute Chancen auf einen Spitzenplatz aus.

 

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