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Bitschi für härteres Vorgehen gegen "Integrationsverweigerer"

Bitschi fordert härteres Vorgehen bei Integrationsunwillgen.
Bitschi fordert härteres Vorgehen bei Integrationsunwillgen. ©FPÖ
Während sich die Landesregierung in einer aktuellen Anfragebeantwortung zufrieden zeigt mit den Integrationsmaßnahmen des Landes, sieht FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi im Bereich der Integration "riesige Probleme".

Bitschi fordert vor allem ein härteres Vorgehen gegen "Integrationsverweigerer". "Wer sich der Integration verweigert, darf nicht auch noch dafür belohnt werden. Es muss jedem von Anfang an klargemacht werden, dass man zuerst einen Beitrag leisten muss, bevor man volle Leistungen bekommt", stellt Bitschi klar.

Kontrolliert das Land zu wenig?

In diesem Zusammenhang übt der FPÖ-Landesobmann Kritik an der Integrationspolitik der Landesregierung. "Bei Schwarz-Grün läuft es so, dass das Land zwar um viel Geld umfassende Angebote zur Integration bereitstellt. Ob diese Angebote aber auch tatsächlich so angenommen werden, dass sie den gewünschten Erfolg bringen, wird in Wahrheit nicht kontrolliert", behauptet Bitschi und erklärt weiter: "Bei der schwarz-grünen Mindestsicherung bekommt jeder Asylberechtigte, der neu zu uns ins Land kommt, von Anfang an die vollen Leistungen. Es wird auch nicht gefordert, dass die Integrationsmaßnahmen, wie Sprach- und Wertekurse, erfolgreich und positiv abgeschlossen werden, es reicht schon, wenn man sie besucht".

FPÖ fordert Einschränkungen

Die Freiheitlichen fordern deshalb eine Einschränkung beim Zugang ins Sozialsystem. "Um die gelungene Integration sicherzustellen, wollen wir, dass in Zukunft zuerst ein Beitrag geleistet werden muss bei uns im Land und man erst danach in den Genuss voller Sozialleistungen kommt. Alles andere ist ungerecht gegenüber den Vorarlbergern und auch all jenen, die sich anstrengen und sich vorbildlich bei uns integrieren", stellt Bitschi klar.

(Red.)

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