Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Bis dato größter Erfolg

Ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis zum Schluss gab es heuer bei der Truck-Trial-EM. Das Dornbirner Duo Dietmar und Michael Kotterer, das seine sechste EM-Saison bestritt, wurde schlussendlich Zweiter.

Mit ihrem 220 PS starken Unimog U1300 legten die Kotterers gleich vor und gewannen die Kategorie S2 in Roppen bei Imst. Dass es auch anders geht, zeigte der Lauf in Frankreich, wo die Dornbirner den Unimog auf die Seite legten, dennoch aber auf den vierten Platz fuhren. “Allerdings konnte unser größer Kontrahent Wolfgang Alfers diesen Lauf für sich entscheiden”, so Dietmar Kotterer, der die unglücklichste Situation im Lauf von Budapest sieht. “Wir setzten unseren Unimog auf einen Stein auf und hatten nicht bemerkt, dass beim Versuch, unser Fahrzeug wieder frei zu bekommen, der Unimog immer wieder zehn Zentimeter in eine Richtung rutschte. Zwischen zwei zu fahrenden Toren sind maximal sechs Fahrtrichtungswechsel zulässig – und die hatten wir nach den ganzen Manövern verbraucht.” Es kam zwar der zweite Platz heraus, aber der Deutsche Alfers holte sich erneut den Sieg.

Die Kotterers mussten nun den letzten zur EM zählenden Lauf in Voitsberg gewinnen und Alfers durfte höchstens Dritter werden, um den Titel doch noch nach Dornbirn zu holen. Und es kam, wie es kommen musste: Dietmar und Michael Kotterer siegten, Alfers belegte aber Rang zwei. Dies bedeutete in der EM-Wertung zwar Punktegleichstand, doch die Dornbirner hatten nach den Streichern einen vierten Platz zu wenig. “Vize-Europameister ist für uns nach zwei dritten Plätzen ein ausgezeichnetes Ergebnis, nachdem wir erst vor drei Jahren dieses Fahrzeug aufgebaut haben und in die Klasse S2 gewechselt sind”, meinte Dietmar Kotterer.

Heuer zum ersten Mal fuhr Guntram Muther aus Ludesch in der Klasse S3 mit. Gleich in Roppen fuhr er auf Platz drei und beendete die Saison im Mittelfeld.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg Sport
  • Bis dato größter Erfolg
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.