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Bill hört sich selbst nicht gerne

Tokio-Hotel-Sänger Bill Kaulitz hat Probleme mit seiner eigenen Stimme. "Ich hasse es, mich selber zu hören", gestand der 17-Jährige am Sonntag in Berlin.

Dennoch habe er gerne die Synchronstimme der Hauptfigur in dem neuen Film von Regisseur Luc Besson „Arthur und die Minimoys“ übernommen. „Ich finde es gut, immer wieder was neues auszuprobieren“, sagte er vor der Deutschlandpremiere am Nachmittag in Berlin. Am 26. Jänner kommt der Film in die österreichischen Kinos.

Als Sänger einer erfolgreichen Band sei er in der Lage, immer wieder verschiedene Dinge probieren zu können, sagte Kaulitz. „Ich habe nichts zu verlieren.“ Deshalb habe er bei dem Angebot sofort zugesagt. Außerdem habe ihn die sehr fantasievolle Geschichte des Animationsfilms fasziniert. „Die Figuren sind einmalig“, sagte der Teenie-Schwarm. „Ich stehe auf solche Sachen.“ Die Arbeit im Synchronstudio sei eine Herausforderung gewesen. „Man muss sehr viel Gefühl in die Stimme legen. Das war nicht einfach.“

Der Film erzählt die Geschichte des kleinen Arthur, der das Grundstück seiner Großmutter vor einem Immobilienmakler retten will. Deshalb macht er sich auf die Suche nach einem Schatz, der im Land der Minimoys, winzig kleiner Fabelwesen, versteckt ist. Luc Besson („Das 5. Element“) hatte Bill persönlich für die Synchron-Rolle ausgesucht. „Ich habe ihn nur anhand der Stimme gewählt, ohne zu wissen, wer er ist“, erzählte der Regisseur. „Dass Bill so berühmt ist, habe ich erst hinterher gemerkt.“

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