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Bildungsreform: Bund und Länder sind sich einig

Die Regierung hat sich auf eine Bildungsreform geeinigt.
Die Regierung hat sich auf eine Bildungsreform geeinigt. ©APA
Wien. Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Bildungsreform hat sich in der Nacht auf Dienstag geeinigt. Die Inhalte des Papiers, auf das sich die zur Hälfte aus SP-und VP-Vertretern und zu gleichen Teilen aus Regierungsmitgliedern und Landeshauptleuten besetzte Gruppe verständigt hat, werden zu Mittag präsentiert.

Die am späten Montagnachmittag begonnenen Gespräche dauerten bis in die frühen Morgenstunden. Es seien dabei keine Punkte offen geblieben, hieß es aus Verhandlerkreisen zur Nachrichtenagentur APA. Kanzler und Vizekanzler präsentierten nach dem Ministerrat die Eckpunkte, um 12.30 Uhr gibt es eine Pressekonferenz im Bildungsministerium mit Vertretern der Verhandler.

Knackpunkt Schulverwaltung

Details wurden keine bekanntgegeben. Allerdings sickerte bereits am späten Montagabend durch, dass bis zuletzt der Bereich Schulverwaltung der Hauptstreitpunkt gewesen sein dürfte, also vor allem die Frage, welche Kompetenzen Bund bzw. Ländern dabei zukommen. Schnell einig war man sich offenbar beim Ausbau der Schulautonomie, irgendwo dazwischen lag die Frage des Umfangs bzw. der Voraussetzungen für Modellregionen zur gemeinsamen Schule der Zehn- bis 14-Jährigen. (red/APA)

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