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„Bildstar“ Fassdaubenrennen

Das Trio „Burohus“ war in altem „Häs“ beim Fassdaubenrennen.
Das Trio „Burohus“ war in altem „Häs“ beim Fassdaubenrennen. ©Schiverein
Heftiges Schneetreiben bei lustigem Schivereinswettbewerb vertrieb die gute Laune nicht.
Fassdaubenrennen

Zwei Tage lang arbeiteten die Schivereinsmitglieder rund um Rennleiter Wolfgang Greif sowie Schivereinsobmann Elfried Winder, um in der Parzelle Buggenegg eine selektive Rennstrecke für ein Fassdaubenrennen zu präparieren. Am Sonntag war dann alles angerichtet. Und der Winter zeigte sich von seiner rauen Seite, denn heftiges Schneetreiben begleitete den ganzen Tag den abwechslungsreichen Wettbewerb. Am Start waren acht Mannschaften bestehend aus jeweils drei Wagemutigen, welche sich mit alten Fassdauben über die Strecke wagten. Der Rennmodus ließ von Beginn an alles offen, denn zum Sieger wurde nicht unbedingt der Schnellste gekürt. Die Addition der Streckenzeit des Schnellsten und Langsamsten jeder Mannschaft wurde durch die Zahl Zwei geteilt. Die Durchschnittszeit ergab somit die Siegerzeit. Schlussendlich freuten sich Antonia Nenning, Marius Lässer und Stefan Winder alias „Bschütteschlümpf“ über den Tagessieg. Auf den weiteren Podestplätzen reihten sich Katharina Böhler, Clara Böhler und Bianca Flatz als „Musik2“ gefolgt von der „Schivereinsmusi“ mit Kurt Köpfle, Diana Immler und Kilian Groß ein.

Kamelpuckel für die Kleinsten

Die kleinsten Schifahrer wagten sich über eine lustige Kamelbuckelpiste und erhielten als Preis fürs Dabeisein eine Kinderschokobonbonkette. Die etwas größeren Schibegeisterten Kinder wagten den Sprung über eine Schanze. Hier wurde eine Höchstweite von über sechs Metern erzielt. Dem Spaß war also trotz Schneetreiben, oder gerade deswegen, keine Grenze gesetzt.

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