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Bilanz über Projekt "Sprachfreude Nenzing"

Die erste Bilanz wurde präsentiert.
Die erste Bilanz wurde präsentiert. ©Elke Kager

“Mit dem Projekt ´Sprachfreude – Nenzing spricht mehr´ wurde in der Marktgemeinde Nenzing ein breit angelegtes Sprachförderprogramm entwickelt und umgesetzt. Das Projekt war von Anfang an als Vorzeigeprojekt geplant und ausgerichtet. Wir möchten interessierten Gemeinden und Organisationen anbieten, die gemachten Erfahrungen mit uns auszutauschen und weiter zu entwickeln.” Der Nenzinger Bürgermeister Florian Kasseroler ist zu Recht stolz darauf, den Gesamtbericht über das erste Projektjahr vorstellen zu können. “Die vielen Rückfragen, die positiven Rückmeldungen aus dem In- und Ausland sowie der Gewinn des zweiten Vorarlberger Kinderrechtepreises zeigen uns, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden.” Ziel des Projektes ist es, Kindern das Erlernen von Sprache in ihrer Vielfalt als lustvoll erleben zu lassen. Das Projekt legt zwar besonderen Wert auf die Frühförderung in den Kindergärten, beschränkt sich aber nicht auf Kinder mit Migrationshintergrund. Allen Kindergartenkindern sollen zum Schulstart – zumindest in sprachlicher Hinsicht – möglichst gleiche Chancen geboten werden. Gefördert werden Deutsch als Muttersprache Deutsch als Zweitsprache sowie Englisch als Projektsprache.

Im Rahmen des Projektes wurde im Frühjahr in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Götzis und “okay. Zusammen leben” ein Lehrgang für junge Eltern angeboten, um sie bei der Förderung der Sprachentwicklung ihrer Kinder zu unterstützen. Sechs Teilnehmerinnen haben diesen Lehrgang nun abgeschlossen und bekamen von Bürgermeister Florian Kasseroler ein entsprechendes Zertifikat überreicht.

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