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Bierkulinarium im Nenzinger Dorfcafé

Karin und Georg Summer mit Kurt Michelini
Karin und Georg Summer mit Kurt Michelini ©Elke Kager
Bierkulinarium Nenzing

Pils, Märzen, Spezial, Keller, Weizen, Dunkles, Helles, Obergäriges, Untergäriges – wer kennt sich ob der Fülle verschiedenster Bierangebote schon aus? Kurt Michelini, seines Zeichens Direktor der Brauerei Frastanz, kennt sich aus. Bei einem Bierkulinarium, zu dem Karin und Georg Summer ins Nenzinger “Dorfcafé” geladen hatten, gab er sein Wissen preis: “Das Pils ist beispielsweise sehr hopfenbetont. Die Bittere des Hopfens prägt den Geschmack. Das Pils ist dabei ein eher leichtes Bier.” Das Märzen habe seinen Namen dadurch, dass früher – in Zeiten ohne Kühlungsmöglichkeit – das letzte Bier vor der Sommerpause im März gebraut wurde. “Das Märzenbier ist das österreichische Standardbier. Es ist nicht so stark gehopft, der Malzgeschmack rückt in den Vordergrund.”
Frische …
Und was muss man beim Bierkauf beachten? “Am wichtigsten ist, dass das gekaufte Bier frisch ist. Es wird massiv unterschätzt, wie sich ein Bier, das sechs Monate im Handel steht, an Qualität verliert.” Um das Oxidieren möglichst zu vermeiden, wird Bier daher in dunkle Flaschen abgefüllt. Drei Millionen Liter Bier braut die Brauerei Frastanz jährlich, besonders stolz ist Kurz Michelini auf das jüngste Produkt – das erste biologische Bier Vorarlbergs. “Die Rohstoffe stammen aus biologischem Anbau, das Bier ist unfiltriert und wird kalt abgefüllt.” Das Bio-Bier hat wohl künftig noch weitere “Fans” – zahlreiche Gäste des Bierkulinariums, darunter Johann Burtscher (Wirtschaftspark Walgau), Wolfgang Walter (Volksbank), Hannes Hartmann (Tischlerei Hartmann), Ingrid Latzer (Gänseblume), Jutta Meier (Skinfit), Christian Egger (Optik Nasahl), sowie die Versicherer Wolfgang Gruber und Hermann Jutz – zeigten sich jedenfalls von Menü- und Bierauswahl begeistert.

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