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Bewusste Kaderbereinigung

Zwei Monate vor dem Rückrundenstart in der RedZac Erste Liga ist es höchste Zeit, sich um die Sorgenkinder LASK und Bleiberg zu kümmern. Nicht leicht, wie BL-Vorstand Thomas Kornhoff bestätigt.

“Die aktuellen Zahlen kenne ich nicht, deshalb ist es für mich schwer die Situation einzuschätzen”, so Kornhoff. Erst am 15. März gibt es die neuen Zahlen – und die sind dann auch vom 31. Dezember 2002. Er geht aber davon aus, dass beide Klubs im Frühjahr spielen werden. Vielleicht, so Kornhoff, bringt das Treffen Putzi/Stronach auch die vielfach erhofften Neuaustragungen.

Dieses Treffen ist für Bleibergs Heinz Sitter eine der Optionen für eine Fortsetzung des Spielbetriebs. Laut dem Manager fehlen dem Klub eine Million Euro für den Frühling. “Unsere Situation ist ernst, die Zukunft derzeit ungewiss”, so Sitter. Rettung bringen könnte eine Hilfe durch das Land (“In welcher Form auch immer”) sowie der Verkauf von Spielern wie Katanha, Hieblinger oder Hobel. Vielleicht landet ja einer bei der Wiener Austria.

In Linz wurde laut Präsident Reichel bewusst ein Drittel der Spieler nicht bezahlt, eine “normale Kaderbereinigung”. Das Problem in Linz seien die “Grabenkämpfe im Verein und der fehlende Schulterschluss zwischen Wirtschaft und Politik”.

Link zum Thema:
Bundesliga.at

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