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Bettelei in Vorarlbergs Städten: Problem gelöst

Ein Bettler in der Fußgängerzone Bludenz
Ein Bettler in der Fußgängerzone Bludenz ©VN
Es ist ruhig geworden rund um die Bettel-Problematik, sagt Landesvolksanwalt Florian Bachmayr-Heyda.
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Bettler vor Supermärkten, Bettler in Gastgärten, Bettler in Fußgängerzonen, Vorarlberger, die sich belästigt fühlten und ein reduziertes Sicherheitsgefühl. So präsentierte sich die Lage noch vor zwei Jahren in den Vorarlberger Städten. Inzwischen gibt es aber fast keine Probleme mehr mit Bettlern. Es ist ruhig geworden, sagt Landesvolksanwalt Florian Bachmayr-Heyda in einem ORF Vorarlberg Bericht. Schon seit zwei Jahren habe er keine Bettel-Beschwerden mehr erhalten. Alle Städte Vorarlbergs hatten seinerzeit ein Bettelverbot erlassen.

Weitere Gründe für die Beruhigung der Situation

Bachmayr-Heyda glaubt, dass inzwischen viele Bettler von den Städten in die Gemeinden weggezogen sind. Zweitens vermutet er, dass etliche zur Gänze aus Vorarlberg weggezogen sind. Und drittens dürften mehrere inzwischen Arbeit und Unterkunft gefunden haben.

(Red.)

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