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Beste Vermögensverwalter 2021: Hypo Vorarlberg

Leiter Asset Management bei der Hypo Vorarlberg: Karl-Heinz Strube
Leiter Asset Management bei der Hypo Vorarlberg: Karl-Heinz Strube ©Marcel Mayer, Hypo Vorarlberg
Das deutsche Magazin "WirtschaftsWoche" hat einen Fonds der Hypo Vorarlberg für seine Performance ausgezeichnet.

Im Rahmen des Rankings „Beste Vermögensverwalter 2021“ untersuchte das Analysehaus MMD im Auftrag des deutschen Magazins "WirtschaftsWoche" insgesamt 1.338 Fondsdepots von über 480 Anbietern. In drei unterschiedlichen Kategorien wurden Ertrag, Volatilität und maximaler Verlust der einzelnen Fonds über einen Zeitraum von drei bzw. fünf Jahren bewertet. Der Fonds „Hypo Vorarlberg Ausgewogen Global T" hat in der Anlagekategorie „Ausgewogen 3 Jahre“ eine hervorragende Platzierung erzielt und belegt heuer Platz 6 (Platz 13 im Vorjahr).

"Schöne Bestätigung"

Die Hypo Vorarlberg fungiert dabei als Fondsadvisor, die Masterinvest KAG ist Fondsmanager. "Diese Auszeichnung ist eine schöne Bestätigung für unsere laufenden Bemühungen, auch im aktuell herausfordernden Umfeld einen Mehrwert für unsere Kunden zu bieten", freut sich Karl-Heinz Strube, Leiter Asset Management bei der Hypo Vorarlberg, über die Auszeichnung.

Flexibel auf Anforderungen reagieren

Die Vermögensverwaltung der Hypo Vorarlberg blickt auf eine Historie von über 30 Jahren zurück. Wie es von Hypo-Seite heißt wird das Management der Kundengelder von erfahrenen Spezialisten übernommen, die für bestmögliche Ergebnisse sorgen. „Das anhaltende Niedrigzinsumfeld und die Dynamik in den Bereichen Digitalisierung sowie Nachhaltigkeit fordern nicht nur die Anleger, sondern auch die Asset Management-Branche“, führt Strube weiter. Auch der Management- und Investmentprozess wurde
vor zwei Jahren neu ausgerichtet und koninuierlich modernisiert. So können die Finanzexperten der Hypo Vorarlberg künftig noch flexibler auf Kundenanfragen und Marktgegebenheiten reagieren.

Starkes Ergebnis trotz Pandemie

Die Hypo Vorarlberg konnte im Geschäftsjahr 2020 trotz Coronavirus-Krise ihre Eigenmittelquoten 2020 trotz Corona-Krise weiter stärken können. Die Quote des harten Kernkapitals (CET1) stieg um 1,9 Prozentpunkte auf 14,34 Prozent, jene des Kernkapitals (T1) um 1,8 Prozentpunkte auf 14,92 Prozent. Das Ergebnis vor Steuern betrug 48,83 Mio. Euro (2019: 91,69 Mio.), das Jahresergebnis (nach Steuern) 37,33 Mio. Euro. Der Zinsüberschuss belief sich 2020 auf 174,16 Mio. Euro, ein Plus von 2,7 Prozent 

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