Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Beste Saisonplatzierung für FC Dornbirn

Jubel bei Elvis Alibabic und Manuel Honeck nach dem 4:1-Heimsieg gegen St. Johann.
Jubel bei Elvis Alibabic und Manuel Honeck nach dem 4:1-Heimsieg gegen St. Johann. ©VOL.AT/Steurer
Der Cupfinalist aus der Messestadt hat das erste von drei Endspielen gegen St. Johann mit Bravour gewonnen.
Best of Dornbirn und St. Johann

Im ersten von drei Endspielen entledigte sich der FC Dornbirn der Aufgabe mit Bravour. Der 4:1-Heimsieg der Rothosen gegen den Vierten St. Johann/Pongau hätte bei besserer Chancenauswertung noch höher ausfallen müssen. Die Schützlinge von Trainer Peter Jakubec präsentierten sich in bester Spiel- und Torlaune. Exprofi Dursun Karatay glänzte mit drei idealen Vorbereitungen zum Torerfolg. In 23 von 28 Spieltagen stand Dornbirn auf einem Abstiegsplatz. Nach dem vierten Erfolg auf der Birkenwiese in dieser Saison rückten Semih Yasar und Co. auf den zwölften Rang vor. Für die Messestädter ist der derzeitige zwölfte Tabellenplatz der Beste in dieser verkorksten Meisterschaft. Gefeiert wurde die starke Vorstellung von den 700 Fans mit Standing ovations und auch noch lange dem Schlusspfiff herrschte im Wirtschaftsbereich eine gute Stimmung.

Der Unsicherheitsfaktor Abstieg in den Landesverband kreist aber zwei Runden vor dem Saisonende noch immer über die Messestadt. „Das war nur der erste Schritt. Wir genießen die erfolgreiche Momentaufnahme aber der enorme Druck des Siegenmüssens erschwert die schwierigen Aufgaben. Das Nervenkostüm wird zusätzlich strapaziert, doch alle ziehen an einem Strang“, war Dornbirn-Coach Peter Jakubec mit den Gedanken schon bei den zwei Endspielen gegen Kufstein und Seekirchen. Die Kaderzusammenstellung in Dornbirn bereitet aufgrund der unsicheren sportlichen Situation einiges an Kopfzerbrechen. Mit Dominik Heidegger, Johannes Hirschbühl, Marc Kühne, Stephan Kirchmann und Pascal Breitenberger stehen erst fünf Spieler für die kommende Saison unter Vertrag. Allerdings werden bei einem Verbleib in der Westliga, so hoffen es zumindest auch die FCD-Verantwortlichen die meisten Kaderspieler in Dornbirn bleiben. Auch der zweifache Torschütze im Heimspiel gegen St. Johann, Elvis Alibabic oder Manuel Honeck, Dursun Karatay, Can Banoglu, Christoph Domig, Semih Yasar und Kevin Dold entscheiden sich erst in den nächsten zwei Wochen über eine Vertragsverlängerung oder einen Wechsel. Mit zwei Siegen kann sich Dornbirn selbst aus der „Schlinge“ ziehen.     

FC Mohren Dornbirn – TSV St. Johann/Pongau 4:1 (2:1)

Stadion Birkenwiese, 700 Zuschauer, SR Hofer (T)

Torfolge: 20. 1:0 Elvis Alibabic, 22. 1:1 Emen, 38. 2:1 Stephan Kirchmann (Kopfball), 50. 3:1 Elvis Alibabic, 65. 4:1 Yasar

Gelbe Karten: 35. Domig (FCD), 60. Muttenthaler, 62. Thomas Maier (beide St. Johann), 75. Stephan Kirchmann (FCD/alle Foulspiel)

FC Mohren Dornbirn: Durakovic; Breitenberger, Heidegger, Kühne; Stephan Kirchmann, Domig (72. Dold), Banoglu, Karatay (74. Altindal), Yasar; Honeck, Elvis Alibabic (82. Gmeiner)

TSV St. Johann/Pongau: Stepan; Sahin, Vavrousek, Hupf (46. Quehenberger), Armin Gruber; Pertl, Royer (55. Muttenthaler), Thomas Maier, Barnjak; Beran, Emen (66. Krimbacher)

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Unterhaus
  • Beste Saisonplatzierung für FC Dornbirn
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen