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Beslan: Kritik an Behörden

Nach dem blutigen Ende des Geiseldramas haben Angehörige Kritik an der Informationspolitik der russischen Behörden geübt. 180 Menschen wurden am Sonntag noch vermisst, die Angaben zur Zahl der getöteten Geiseln schwankten zwischen 324 und 340.

Außerdem sollen bei der Erstürmung der besetzten Schule durch russische Sondereinheiten und anschließenden Gefechten mehr als 30 Geiselnehmer ums Leben gekommen sein. Für die Opfer wurde am Sonntag neben dem Friedhof von Beslan ein neues Gräberfeld angelegt. Unter lauten Klagen wurden die ersten Kinder bestattet, denen der erste Schultag am Mittwoch zum Verhängnis geworden war. Für Montag und Dienstag hat Präsident Wladimir Putin eine zweitägige Staatstrauer ausgerufen. Neben den Toten gab es in Beslan über 700 Verletzte, über die Hälfte davon lag am Sonntagabend noch im Krankenhaus, darunter 184 Kinder. Fast jeder in der 30.000-Einwohner-Stadt kennt eine Familie oder hat selbst Angehörige, die von der Tragödie betroffen sind.

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