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Berufswünsche von Behinderten

Das IfS fordert Chancengleichheit für Menschen mit Behinderung - auch auf dem Arbeitsmarkt. Ein besonderes Anliegen des IfS ist es, dass bereits junge Menschen qualifiziert ins Jobleben starten können.

Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt fordert Ulrike Valentini, die Geschäftsführerin der IfS-OKAY Vorarlberg, für Menschen mit Behinderungen. Kernaufgabe der IfS-OKAY ist es, Jobs für Menschen mit Behinderung zu finden.

„Wir sind die Drehscheibe zwischen Klient und Firmen“, erklärt Valentini. „Wir vermitteln zwischen dem, der sucht und dem, der Arbeit hat.“ Das Konjunkturtal erschwere diese Aufgabe derzeit zusätzlich. Die 16 Mitarbeiter der IfS-OKAY sind für rund 1400 Klienten in Vorarlberg Ansprechpartner.

Ein besonderes Anliegen ist der IfS-OKAY, dass bereits junge Leute mit einem Handicap qualifiziert ins Arbeitsleben starten. Valentini: „Jugendliche mit Behinderung haben das Recht, einen Beruf zu erlernen. Unter der Bezeichnung Integrative Berufsausbildung werden ab Herbst acht Lehrberufe angeboten. Einerseits ist es gut, dass es wenigstens diese Ausbildungsangebote gibt; andererseits ist es diskriminierend, weil es für andere Berufswünsche keine Möglichkeiten gibt. Im Rahmen eines Projektes versuchen wir, für diese Jugendlichen gemäß ihrem Berufswunsch und ihrem Können am ersten Arbeitsmarkt einen Ausbildungsplatz zu finden.“

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