Bergstadion bleibt eine Festung

Schwarzach. Späte Tore von Vorarlbergligameister Kaufmann Bausysteme FC Bizau beim 3:0-Heimsieg gegen FC Nenzing.

Auf den ersten Blick schaut das Ergebnis zwischen Vorarlbergligameister Bizau und Nenzing (3:0) klar aus. Das Spiel selbst war ausgeglichen und ein Punktgewinn für die Gäste bis kurz vor Schluss durchaus möglich. Die erste Möglichkeit hatte der Nenzinger Rochus Schaller, der aber in der 13. Minute nach einer Kopfballverlängerung den Ball nur an die Stange setzte.

Kurz darauf eine weite Flanke, die vom Bizauer Stürmer Murat Bekar volley zum 1:0 verwandelt werden konnte. Von diesem Schock erholte sich Nenzing lange nicht und bei drei Schüssen zeigte Gäste-Torhüter Gökan Hacisalihoglu seine Klasse.  
Bizau war hier etwas effektiver und kam zu 2-3 guten Chancen, die aber wiederum von Nenzing-Goalie zunichte gemacht wurden. Bizau reklamierte bei zwei strittigen Aktionen im Strafraum Elfmeter – SR Bickel ließ aber weiterspielen. Bei Freistößen für Nenzing kam es zu zwei guten Chancen für Sandro Decet und Simon Maier, aber ohne zählbaren Erfolg.

Kurz vor Schluss (88. Minute) dann die größte Möglichkeit auf den Ausgleich, als wiederum Nenzing Torjäger Rochus Schallert nach einem Lattenschuss den Abpraller am leeren Tor vorbeiköpfte.
Die Entscheidung dann in der 91. Minute, als der Bizauer Stürmer bei einem Konter im Strafraum nur durch ein Foul gestoppt werden konnte. Der Strafstoß durch Murat Bekar brachte dann die 2:0 Führung und damit auch die Entscheidung für den amtierenden Meister.
In der Nachspielzeit fiel dann noch das 3:0 durch Klemens Metzler für die Heimmacht Bizau. Für Nenzing war es eine empfindliche Niederlage.

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