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Überflutete Straßen und Stromausfälle in Großbritannien

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Heftige Regen- und Schneefälle haben am Dienstag Teile von England und Wales erneut lahmgelegt. In 3.000 Haushalten im Westen Englands, wo es in der Nacht bis zu zwölf Zentimeter geschneit hatte, fiel der Strom aus.

In London und Südengland regnete es in 24 Stunden so viel wie sonst im ganzen Februar. Autobahnen und Straßen waren wegen Hochwassers gesperrt worden. Etwa 30 Menschen steckten mit ihren Autos auf überfluteten Straßen fest und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Mehr als 300 Hausbesitzer pumpten ihre vollgelaufenen Keller leer und stellten vorsorglich Sandsäcke auf, weil wegen Schneeschmelze weitere Überflutungen befürchtet wurden.

Wegen des orkanartigen Sturms war der Flughafen Bristol über Nacht geschlossen. Außerdem kam es im Zugverkehr zwischen London und Mittelengland zu erheblichen Verspätungen.

Der Winter hat Großbritannien seit gut einer Woche im Griff. Am Montag vergangener Woche waren nach den stärksten Schneefällen seit 18 Jahren landesweit über sechs Millionen Menschen nicht zur Arbeit erschienen. Selbst die Hauptstadt war lahmgelegt.

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