Überfall auf Asylwerberheim in Norwegen

Mit Schlagstöcken bewaffnet hat eine Gruppe Männer in Südnorwegen ein Asylwerberheim überfallen. Mehr als 20 Menschen wurden verletzt, wie der Direktor der Einrichtung, Ole Morten Lyng, erklärte. 50 Männer seien an dem Überfall auf das Zentrum Nordbybraaten beteiligt gewesen.

Über den Zustand der Verletzten war nichts bekannt.

Die norwegische Nachrichtenagentur NTB berichtete unter Berufung auf Lyng, bei den Angreifer habe es sich um Tschetschenen gehandelt. Der Direktor sagte jedoch später der Nachrichtenagentur AP, die Nationalitäten der Täter seien nicht bekannt. Laut NTB kam es in dem Zentrum bereits in der Vergangenheit zu Auseinandersetzungen zwischen den Bewohnern. Dort sind 200 Menschen aus Afghanistan, Russland, Somalia, Eritrea, dem Irak und dem Iran untergebracht.

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