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Benigni sieht Ölpreis noch länger über 100 Dollar

Der Ölpreis wird nach Ansicht des Wiener Ölexperten Johannes Benigni von JBC Energy länger über 100 Dollar pro Fass bleiben.

Die OPEC-Ölminister würden bei ihrem heutigen Treffen in Wien keine Änderung der Produktionsziele beschließen, so der Experte. Wegen des Ramadan beginnt das Meeting erst um 20.30 Uhr abends.

Die OPEC werde zwar keine Änderung der Produktionsziele beschließen, “aber dass man sie einhalten möge – Quotendisziplin.” Der Markt könnte das dann “als zu wenig interpretieren”, und wegen kurzfristigem Überangebot könnten die Preise unter 100 Dollar fallen, so Benigni. “Mittelfristig sind aber 100 Dollar wahrscheinlich ein Boden. Der Markt wird hier psychologisch eine Bodenbildung haben.”

Der US-Ölpreis ist am Dienstag zeitweise unter 106 Dollar gesunken. Grund dafür ist nach Angaben von Analysten, dass sich der Hurrikan “Ike” abschwächt und eine Störung der Ölförderung im Golf von Mexiko damit weniger wahrscheinlich wird. Oktober-Kontrakte der Sorte light, sweet crude notierten am Dienstagvormittag im elektronischen Handel bei 105,10 Dollar pro Barrel zu 159 Liter. Das waren um 1,24 Euro weniger als zum Handelsschluss am Montag. Brent gab am Dienstag um 1,29 Dollar auf 102,26 Dollar nach. Der OPEC-Ölpreis war am Montag leicht um 13 Cent gesunken auf 101,08 Dollar (71,11 Euro), wie die OPEC am Dienstag bekannt gab.

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