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Benedikt XVI. beendet Weltbischofssynode

Der Papst beendet die Weltbischofssynode. In 50 Empfehlungen bestätigten die 250 Bischöfe die Positionen in Fragen des Zölibats und der Nichtzulassung von Geschiedenen und Wiederverheirateten zur Kommunion.

Auch die Option, Frauen zum Diakonat zuzulassen, wurde verworfen.

Gescheitert ist der Vorstoß mehrerer Bischöfe, wegen des zunehmenden Priestermangels so genannte viri probati – verheiratete Männer, die sich als besonders tugendhaft erwiesen haben – zum Priesteramt zuzulassen. Katholische Politiker wurden von der Synode aufgefordert, keine Gesetze zu unterstützen, die im Widerspruch zur Lehre der Kirche stünden.

Der Papst wird auch fünf Heiligsprechungen vornehmen. Bei den neuen Heiligen handelt es sich um den polnischen Erzbischof Jozef Bilczewski (1880-1923), den polnischen Geistlichen und Gründer der Kongregation der Josefsschwestern, Zygmunt Gorazdowski (1845-1920), den italienischen Anti-Mafia-Priester Gaetano Catanoso (1879-1963), den chilenischen Jesuiten Alberto Hurtado Cruchaga (1901-1952), der die Bewegung „El Hogar de Cristo“ ins Leben rief, und den italienischen Kapuziner Felice da Nicosia (1715-1787).

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