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Bender: "Skurrile Liga" und "Kinderfußball"

Mit 16 Spielern startete cashpoint SCR Altach in den Trainingsalltag vor der englischen Woche mit den Spielen gegen Innsbruck, Rapid und Mattersburg.

Wieder in den Trainingsbetrieb eingestiegen sind Mario Bolter und Karsten Hutwelker. Damit fehlt von den zuletzt angeschlagenen Spielern nur noch Modou Jagne, dessen Adduktorenprobleme einfach nicht in den Griff zu bekommen sind.

Trainer Manfred Bender war gestern in Wien (bei „Talk&Tore“) und dann abends in Innsbruck beim Spiel der Tiroler gegen Mattersburg. Sein Resümee? „Nach 40 Minuten hätte Mattersburg schon 3:0 führen können. Individuelle Fehler haben dann Innsbruck zu zwei Toren verholfen.“ Und was hat er vom nächsten Gegner, Innsbruck, gesehen? „Nicht viel. Tatsache ist, dass man mit ein bisschen Glück Punkte holen kann.“ Pech hatte Innsbrucks Mittelfeldspieler Matthias Hattenberger, der einen Innenband abriss im linken Knöchel erlitt und rund acht Wochen ausfallen wird.

Insgesamt stellt sich die Liga für Bender derzeit „sehr skurril“ dar. „Ried gewinnt in Kärnten, der LASK kommt in Graz unter die Räder – jeder kann jeden schlagen.“

„Spielen wie Kinder“

Auch der Meister schwächelt – und der Trainer poltert. „Das war eine Mannschaft voller Angst“, war Salzburg-Coach Giovanni Trapattoni nach dem 2:2 in Wien gegen zehn Austrianer sauer. „Wir brauchen mehr Druck, mehr Mentalität, mehr Selbstvertrauen. Ich habe gewusst, dass diese Sache schwieriger wird. Wir sind Meister, alle warten auf uns.“

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