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Belo-Monte: Vale könnte "schlimmste Firma" werden

Wird bisher als größte Umweltsünde verstanden: Belo-Monte-Staudamm
Wird bisher als größte Umweltsünde verstanden: Belo-Monte-Staudamm ©www.publiceye.ch
Zeitgleich zum WEF in Davos findet die Wahl zur "schlimmsten Firma der Welt" statt. Derzeit führt Vale, die verantwortliche Baufirma des Belo-Monte Staudamms. Die Abstimmung ist läuft nur noch wenige Stunden, hier können Sie teilnehmen.
Zur Abstimmung
Die "schlimmsten Firmen"

Die Liste der Nominierten:

Vale

Vale baut mitten im Amazonasgebiet den Belo-Monte-Staudamm. 40‘000 Menschen werden zwangsumgesiedelt.

Tepco

Der grösste japanische Energiekonzern TEPCO hat wider besseren Wissens aus Kostengründen die bauliche Sicherheit seiner Atomkraftwerke stark vernachlässigt.

Samsung

Samsung setzt in seinen Fabriken verbotene und hochgiftige Stoffe ein ohne die Arbeiter zu informieren und zu schützen.

Barclays

Der schnellstwachsende Nahrungsmittelspekulant Barclays treibt die Nahrungsmittelpreise auf Kosten der Ärmsten in die Höhe.

Syngenta

Trotz Verbot in Europa verkauft Syngenta sein Herbizid Paraquat im Süden und vergiftet so abertausende Bauern. In den USA hat Syngenta Grundwasser verseucht.

Freeport

Seit 45 Jahren verseucht der Minenkonzern Freeport McMoran mit seiner Mine in West-Papua die Umwelt. Minengegner werden radikal bekämpft.

(publiceye.ch / VOL.at)

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