Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Bekenneranrufe der Al-Aksa-Brigaden

Die ultraradikale Splittergruppe „Al-Aksa-Märtyrerbrigaden“ hat sich zum heutigen Selbstmordanschlag in Jerusalem bekannt. Der Täter war Polizist.

Das teilte die Gruppe in Telefonanrufen bei ausländischen Nachrichtenagenturen mit. Die „Brigaden“ sind aus radikalen Angehörigen der stärksten PLO-Teilorganisation „Fatah“ zusammengesetzt, die sich jeder Kontrolle durch die Fatah-Führung entziehen.

Bei dem Attentäter handelte es sich demnach um den 24-jährigen palästinensischen Polizisten Ali Munir Yussef Jihara aus dem Flüchtlingslager Aida nahe Bethlehem im Westjordanland. Er riss mindestens zehn Menschen mit in den Tod. Der Attentäter war ein Neffe von Jihad Jihara, einem von 13 Palästinensern, die im Mai 2002 nach wochenlanger Belagerung der Geburtskirche in Bethlehem ins europäische Ausland abgeschoben worden waren.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Welt
  • Bekenneranrufe der Al-Aksa-Brigaden
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.