Bödele: Familienfreundlich trotz Preiserhöhung

Dornbirn, Schwarzenberg – Auch am Bödele werden die Preise für den kommenden Skiwinter erhöht. Familienfreundlich will man aber dennoch sein.
Klaus Lang über die Preiserhöhung
Bilder von der Baustelle und vom Bödele

Als „sehr moderate Preiserhöhungen“ bezeichnet Klaus Lang, Aufsichtsratsvorsitzender der Hochälpele-Lifte, die 2%ige Liftkartenverteuerung für den kommenden Winter. Einen wesentlichen Grund sieht er in den gestiegenen Lohnkosten. Zudem ist das Skigebiet Teil des Dreitäler-Pools. Dort ist die Bewertung eines Skigebietes an die Preise gekoppelt. Mit der vehementen Preiserhöhung in Warth will man am Bödele aber nicht mitziehen. Vielmehr setze man auf die individuellen Stärken eines Naherholungsgebietes und wolle familienfreundlich bleiben.

Familientarife und Punktekarte

Eine Familie findet am Bödele eine Preisgestaltung vor, welche die sozialen Gegebenheiten der Zeit berücksichtigen. Eine ganze Familie mit einer beliebigen Anzahl von Kindern kann um 75 Euro und 20 Cent einen Skitag genießen. Ein Elternteil mit einem Kind bezahlt 39,20 Euro, mit zwei und mehr Kindern kostet es 52,20 Euro. Zudem freut sich Lang über die Tatsache, dass „unsere Tageskartenpreise zu den günstigsten in Vorarlberg zählen.“ Natürlich wird auch die beliebte Punktekarte im kommenden Winter wieder angeboten. Nicht zuletzt verhilft sie zu einem Aufenthalt im neuen Restaurant der Talstation Hochälpele, bei dem man nicht ständig das Gefühl hat, die Tageskarte „verfahren“ zu müssen.   

Klaus Lang über die Preiserhöhung:

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