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Bayern: Oktoberfest-Besucher sparsamer

In München ist das diesjährige Oktoberfest zu Ende gegangen. Die Festwirte und der Münchner Oberbürgermeister Ude zogen eine positive Bilanz, obwohl die Besucher dieses Jahr sparsamer waren.

Die 6,5 Millionen Besucher hätten eine heitere Wiesn erlebt, 6,1 Millionen Maß Bier getrunken und eine halbe Million Hendl sowie 102 Ochsen verspeist. Allerdings gaben die Besucher etwas weniger Geld aus, als erwartet.

Ude freute sich über eine „sehr gut besuchte Wiesn, die aber nicht unter dem Andrang zusammengebrochen ist“. Obwohl das 173. Oktoberfest wegen des Nationalfeiertags zwei Tage länger dauerte und kein Wochenende ins Wasser gefallen war, wurden keine neuen Rekorde aufgestellt – zum Glück, wie Ude betonte: „Ein Bierzelt kann nicht mehr als überfüllt sein, und 3.000 frustrierte Menschen vor jedem Zelt sind nicht wünschenswert.“ Auf diesem Oktoberfest aber hätten sich „Familien und das Münchner Publikum wieder zu Hause“ gefühlt. Die ausländischen Gäste kamen vor allem aus Italien, gefolgt von Österreichern und Schweizern. Vermehrt gesichtet wurden auch Osteuropäer.

Die Polizei sprach von einer „normalen Wiesn mit den bekannten Problemtagen“ Freitag und Samstagnacht. Es habe weniger Sexualstraftaten und Diebstähle, aber mehr und schwerere Schlägereien gegeben. 61 Menschen wurden durch Maßkrugwürfe schwer verletzt. Eine wachsende Aggressivität und Brutalität sei auch auf dem Oktoberfest festzustellen, sagte Ude und kündigte an, am Sicherheitskonzept werde gefeilt. Souvenirjägern nahmen die Ordner 220.000 gestohlene Maßkrüge ab.

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