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Bauprojekt "Götzis Mitte" punktet durch die zentrale Lage

Mag. Christoph Kurzemann zeigt die Pläne des neuen Bauprojektes "Götzis Mitte"
Mag. Christoph Kurzemann zeigt die Pläne des neuen Bauprojektes "Götzis Mitte" ©veronika hotz
Bauprojekt an der Dr. Alfons Heinzle Straße überzeugt durch seine besondere Architektur- Projektbeschreibung durch Mag. Kurzemann

Vor einigen Monaten wurde schon das riesengroße Loch an der L190 ausgehoben. Im Herbst dieses Jahres wurde die Grundsteinlegung zum Projekt “Götzis Mitte” gefeiert.

Mit dem Bau der Tiefgarage wurde im Oktober begonnen. Die zukünftige Anlage befindet sich keine drei Gehminuten vom Junker Jonas Schlössle entfernt. Alle notwendigen Einrichtungen des täglichen Lebens wie Nahversorger, Banken, Apotheke, Ärzte oder der Wochenmarkt neben der Pfarrkirche sind ebenfalls innerhalb weniger Gehminuten erreichbar. Das Bauobjekt hat laut Projektleiter Mag. Christoph Kurzemann ein Gesamtvolumen von ca. 4,8 Mio. Euro. “Es bietet aufgeteilt auf zwei Baukörper 17 Wohnungen, zwei Büros und zwei Geschäfte. Dazu steht eine großzügige Tiefgarage mit 34 Plätzen zu Verfügung, ” erläutert Kurzemann. Die zukünftigen Geschäfte befinden sich direkt an der Dr. Alfons Heinzlestraße. Sie sind zu einem grünen Innenhof ausgerichtet und weitgehend von der Straße abgeschottet.

Saubere Energie für “Götzis Mitte”.
Das neue Gebäude ist vom Grundriss her und energetisch optimiert. Das heißt, die Wandaufbauten sind hoch wärmegedämmt. Die Energieversorgung wird über die Nahwärme Götzis laufen. “Auf diese Weise können wir die “saubere” Energie (Biomasse) auch für unser Projekt nutzen,” freut sich Kurzemann. Demnach fällt das neue Gebäude in die Förderstufe 3 bei der Wohnbauförderung des Landes.

Zu den Besonderheiten der Architektur gehören neben den barrierefreien, hellen Wohnungen und der Tatsache, dass das Gros der Wohnungseinheiten zum ruhigen Innenhof hin orientiert sein werden, auch die klare Struktur des Fassadenbildes und die variable Gestaltung vor allem für die Geschäftsflächen. “Trotz der Größe entsteht ein Eindruck der Leichtigkeit durch die Betonung der Vertikalachsen,” weiß der Projektleiter zu berichten. Spätestens bis März 2011 sollen die Wohnungen bzw. die Geschäfte bezugsfertig sein.

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